Ab der Saison 2019/2020 haben die Dumeklemmer im Spielbetrieb des Jugendbereiches eine Kooperation mit dem HC Düsseldorf geschlossen. Ziel der Partnerschaft ist die optimale Förderung der Kinder und Jugendlichen, für die mit der Kooperation der beiden Clubs die optimalen Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen.

Jugendwart Etienne Mensger.
Etienne Mensger – Jugendwart und Trainer der C-Jugend.

Im ersten Schritt dieser Partnerschaft wird der 2006er Jahrgang, also eine C-Jugend-Mannschaft, künftig für die SG Ratingen an den Start gehen. Dabei wechselt das Team nicht komplett aus Rath in die Dumeklemmerstadt, sondern wird beispielsweise um die Eigengewächse Jannik und Lennart Lux ergänzt, die letzte Saison noch für die Junglöwen der SG-D-Jugend aufliefen. Trainiert wird das Team von den aktiven SG-Spielern Etienne Mensger und Torsten Junkers.

Mensger steht als Jugendwart der SG Ratingen auch in engem Austausch mit seinem Pendant in Düsseldorf-Rath, Benny Daser. Die beiden Jugendkoordinatoren und -trainer tauschen sich so regelmäßig über die Entwicklung der Jugendspieler aus, um Potentiale bestmöglich abzurufen.

Auch die Ligazugehörigkeit für die kommende Saison steht schon fest – die neue SG-C-Jugend scheiterte nach erfolgreicher Kreisqualifikation leider knapp in der HVN-Quali und wird geschlossen als jahrgangsjüngere Mannschaft in der Kreisliga an den Start gehen. Perspektivisch soll dann allen HCD- und SGR-Spielern am Ende ihrer Jugendzeit die Möglichkeit geboten werden, einen Platz in einer der Ratinger Herrenmannschaften zu finden, da der HC Düsseldorf derzeit nur über einen Jugendbereich verfügt.

“Die neue Partnerschaft ist eine Win-Win-Situation – sowohl für die Vereine, als auch für die Spieler”.
– Etienne Mensger, Jugendwart der SG Ratingen

Jugendwart Etienne Mensger sieht den größten Vorteil der Kooperation vor allem für die Kinder und Jugendlichen: „Für Jugendspieler kann es nur gut sein, wenn sie nicht einen, sondern gleich zwei Vereine haben, die sich um sie kümmern“, freut sich Mensger, „gemeinsam haben wir mehr Möglichkeiten, mehr Hallenzeiten und bessere Rahmenbedingungen, sodass die neue Partnerschaft eine Win-Win-Situation ist – sowohl für die Vereine, als auch für die Spieler“.