Am Freitagabend waren die Löwen im Viertelfinale des HVN-Pokals gegen den Oberliga-Tabellenführer Wölfe Nordrhein gefordert und beendeten ihre Regionalliga-Herbstpause damit frühzeitig.

Nach einem holprigen Beginn und einer unkonzentrierten Anfangsphase fanden die Dumeklemmer erst nach etwa fünf Minuten besser ins Spiel und wurden ihrer Favoritenrolle in Folge dessen gerecht. Das 0:2 verwandelten die Löwen zunächst in ein 3:3 und schließlich in eine 8:5 Führung. Zum Ende der ersten Hälfte hin wurde es dann schon deutlicher, über ein 13:8 ging es nach 30 Minuten beim Spielstand von 16:10 in die Pause.

In der zweiten Spielhälfte hielten die Löwen das Tempo hoch und ließen die Wölfe nicht mehr anschließen. Beim 23:13 wurde die Führung nach nach knapp 40 Minuten erstmals zweistellig, aber trotzdem schalteten die Ratinger keinen Gang zurück und konnten ihre Führung dadurch weiter sukzessive ausbauen. Die höchste Führung der Partie war dann gleichzeitig auch der Endstand, Marco Bauer erzielte in der 59. Minuten das 35:19 für die Dumeklemmer.

Mit Ausnahme der ersten fünf Minuten zeigten die Löwen eine rundum gelungene Pokalvorstellung und wurden ihrer Favoritenrolle des klassenhöheren Teams dabei gerecht. Besonders erfreulich ist dabei, dass die Dumeklemmer ihre gesamte Kaderbreite ausnutzen und jeder Akteur somit zum Teamsieg beitragen konnte. Diese gute Form müssen die Dumeklemmer nun mitnehmen, wenn es am kommenden Regionalligaspieltag auswärts zum Spitzenreiter TuS 82 Opladen geht. Im Halbfinale des HVN-Pokals treffen die Löwen dann auf den Sieger der Partie SG Langenfeld vs. DJK Adler Königshof, die am kommenden Donnerstag ausgetragen wird.

Spielfilm: 0:0, 1:2, 6:4, 9:6, 11:7, 14:9, 16:10, HZ, 20:12, 24:13, 27:14, 28:15, 30:18, 35:19, ENDE.

Strafminuten: Löwen 4 / Wölfe 0

Aufstellung: Angelov, Schmidt – Bauer 7, Mergner 6, Bahn 6, Nitzschmann 5, Oelze 4/1, Ditzhaus 3, Funke 2, Schmitz 1, Mensger 1, Lazarov, Jonovski.