Löwe in der Hauptstadt 21.09.2016: Löwe in der Hauptstadt
Pascal Voß (Mitte) in Berlin
Taucht ein Löwe in der Großstadt auf, sorgt das normalerweise für Aufsehen. Wenn er aber der Einladung von Füchsen folgt, wird langsam aber sicher ein Schuh draus. Vor wenigen Wochen nämlich war Pascal Voß, im Löwenrudel für Partnerbetreuung und -akquise zuständig, in Berlin unterwegs und durfte den ansässigen Füchsen über die Schulter schauen.

Bereits zum zweiten Mal in der jungen Geschichte der Löwen dürfen sie beim Vorzeigeprojekt des deutschen Handballs lernen. Waren es beim letzten mal Einblicke in den gesamten Füchse-Komplex welche sie gewinnen konnten, lag beim letzten Besuch der Schwerpunkt im Bereich der Partnerschaften. Die Füchse sind ein Verein mit Strahlkraft, der mit seiner Emotionalität und Bindung zu Bundeshauptstadt punktet und es dabei besonders gut versteht, seine Stärken mit denen der ihm zur Seite stehenden Unternehmen zu verbinden. “Es war hochinteressant. Hier sind absolute Profis am Werk und es war toll, dass ich einen gesamten Tag die Arbeit der Füchse als Beobachter begleiten durfte”, zeigt sich Pascal Voß nachhaltig beeindruckt.

Und auch wenn er um die schwerlich zu vergleichenden Ausgangspositionen von Löwenrudel und Fuchsbau weiß, konnten wichtige Lerneffekte für die Arbeit in der Dumeklemmerstadt erzielt werden. “In einigen Bereichen unterscheiden sich die Prozesse beider Vereine kaum. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Auf der anderen Seite wurde recht deutlich, dass wir in Bezug auf die Attraktivität und Bindungskraft unserer Marke noch einen weiten Weg zu gehen haben. Wobei hier natürlich vieles von Standort und Historie abhängt.”

Voß selbst nimmt demnach viele Ideen mit in seinen Arbeitsbereich und versäumt es nicht, ein dickes “Dankeschön” nach Berlin zu schicken: “Ich wurde mit einer unfassbar großen Offenheit und dem damit verbundenen Vorschuss an Vertrauen empfangen. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken und wünsche dem Füchse-Team weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit!”