1. Damen: Revanche nicht geglückt 09.03.2015: 1. Damen: Revanche nicht geglückt
Unterlagen im zweiten Heimspiel in Folge: Die erste Damenmannschaft
Das 2. Heimspiel in Folge (letzten Sonntag verloren die 1. SG-Damen 22:19 gegen den Tabellenführer TG Düsseldorf) gegen die HSG Eller sollte eigentlich eine Revanche für das Hinspiel werden, das die Ratingerinnen mit 8 Toren Unterschied verloren. Doch auch diesmal reichte es nicht zum Sieg. Am Ende stand es 20:24 (Halbzeit 8:15) für Eller. Konnten die SG-Damen im Hinspiel nur 6 Feldspielerinnen aufbieten, stand diesmal bis auf Carolin Muhs und Madeline Wehberg der gesamte Kader zur Verfügung. „Von der Papierform her waren wir eigentlich Favorit. Aber die Mannschaft konnte leider nicht die gute Leistung vom vorigen Sonntag wiederholen“, so Coach Ulli Beckmann.

Ärgerlich auch, dass es insgesamt acht Pfosten- und Lattentreffer gab. Die führten unter anderem dazu, die HSG Eller sich im Verlauf der ersten Halbzeit zwischendurch mit 7:4 (15. Minute) absetzen konnte. Die Ratingerinnen kämpften sich zwar noch auf 8:9 heran. Aber dann mussten sie die schnellen Spielerinnen aus Eller mit einem 6:0-Lauf bis zur Halbzeit auf 8:15 davonziehen lassen. Ulli Beckmann: „In dieser Phase waren wir im Abschluss nicht konzentriert genug und haben uns auch zu langsam nach hinten bewegt“.

Anfangs von Hälfte zwei starteten die Löwinnen dank einer stabilen 6:0-Deckung und einigen schnellen Toren eine Aufholjagd bis zum 13:16 (40.Minute). Doch führten die nachlassende Konzentration und weiteres Schusspech dazu, dass Eller diesen Vorsprung hielt und auch ausbauen konnte (16:21, 50. Minute). „Nach der Umstellung auf die offensive Deckung konnten wir zwar noch mal bis auf zwei Tore verkürzen (20:22, 57.Minute aber individuelle Abwehrfehler ermöglichten Eller dann zum Schluss noch die zwei Tore zum 24:20“, so Ulli Beckmann nach dem Spiel.

Anja Fehler (Tor), Indra Ohner (5), Katrin Ehrkamp (4), Yvonne Sterk (4),Isabell Ehrkamp (2), Anne Kister (2), Tanja Haber (2), Aylin Niermann (1), Antje Dietz, Mira Blumberg