Löwenrudel als Best Practice-Beispiel beim WHV 05.07.2014: Löwenrudel als Best Practice-Beispiel beim WHV

Dem Löwenrudel wurde heute die Ehre zu Teil, vom Westdeutschen-Handballverband als Best-Practice-Beispiel zur Arbeitsgemeinschaft Schulkooperation eingeladen zu werden. Im Rahmen einer vierstündigen Sitzung wurden im Essener Leistungszentrum Ansatzpunkte für einen Leitfaden gesucht, wie Handballvereine ohne entsprechende Kontakte bzw. Know-How zukünftig mit Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen zusammenarbeiten können. In Gang gebracht hatte dieses Thema das Handballszenario 2035 , ausgearbeitet von der Führungs-Akademie des DOSB. Das Team hat dabei mithilfe verschiedener Statistiken eine Prognose zur Zukunft des deutschen Handballs gewagt. Gerade der demographische Wandel deutet dabei auf erschwerte Bedingungen für die weitere Jugendarbeit hin.

Das Löwenrudel präsentierte vor Ort das neue Jugendkonzept sowie die Arbeit des Stammvereins interaktiv e.V. an umliegenden Schulen. Das erarbeitete Fachwissen soll nun über die Internetpräsenz des WHVs allen Handballvereinen zugänglich gemacht. Im Konkurrenzkampf um das Interesse von Kindern und Jugendlichen sind neue Konzepte, wie beispielsweise die Streethandballtour unabdingbar. Der Handball müsse dabei vermehrt in der Schule stattfinden. Darüber waren sich alle Anwesenden einig.